Wenn die Kinder nur noch Zocken wollen

Für: Eltern, Lehr- und Fachkräfte

„Minecraft, Brawl Stars, Fortnite – manche Kids verbringen heute mehr Zeit mit „Zocken“ als mit der Schule oder ihren Freunden. Kein Wunder: Jedem Kind mit Smartphone oder Tablet bietet sich ein riesiges Angebot an meist kostenlosen Spielen. 

Sie „zocken“  so lange, bis die Eltern es entnervt verbieten (wollen).

Dauerstreit ist vorprogrammiert.

 

Der Vortrag mit anschließender Fragerunde setzt sich mit folgenden Fragen auseinander: 

  • Was sollte ich über aktuelle Spiele wissen?
  • Was finden Kinder und Jugendliche an "Mobile Games" so attraktiv?
  • Warum „Letsplayer“, „Streamer“ und/oder „Gamer“ auf Plattformen wie YouTube oder Twitch für viele Kinder oft wichtiger sind als die eigentlichen Spiele selbst
  • Verbringen mein Kind (oder auch ich selbst) zu viel Zeit mit Zocken? Wenn ja, wie kann ich das wirkungsvoll regeln?
  • Was tun, wenn mein Kind Gamer, Letsplayer, YouTuber und/oder Streamer werden will?
  • Was tun, wenn mein Kind sein Taschengeld für Gutscheine ausgeben will?
  • Gibt es auch „pädagogisch wertvolle“ Spiele, die trotzdem Spaß machen?
  • Warum eine aktive und vertrauensvolle Medienerziehung heute ein integraler Bestandteil eines erfolgreichen Familienlebens ist.

 

Infos

 

 

Referent

Daniel Wolff, Digitaltrainer und Medienpädagoge

www.digitaltraining.de  

  

Veranstalter 

Familienstützpunkt Taufkirchen

Familienstützpunkt Oberhaching

 

 

Termin

Montag, 09. Oktober
19.00 Uhr 

90 Minuten plus Fragerunde

 

Kosten

keine 
 

Online 

Online via Zoom

 

Anmeldung