Grenzen geben Halt

- warum Kinder klare und positive Grenzen akzeptieren

„Jetzt ist aber Schluss. Dann ist das Handy eben weg! …“ Der Lockdown verlangt Eltern und Kindern viel ab und manchmal nimmt man im Erziehungsalltag einfach eine „Abkürzung“: Dem beim Einkauf quengelnden Kleinkind gibt man Süßigkeiten. Die Größeren erhalten Handyverbot bei Fehlverhalten. Aber bringen diese Grenzen und Konsequenzen etwas? „Es sind ad hoc Lösungen ohne nachhaltige Wirkung. Sie verstärken das Fehlverhalten oder ziehen Widerstand nach sich.“, erklärt Anke von Skerst, Kommunikationstrainerin und Mutter von 3 Kindern. „Oft scheuen Eltern die echte Auseinandersetzung mit dem Kind. Es ist schwer, Wut, Aggression und den Ärger auszuhalten. Man fühlt sich als Eltern schlecht, manchmal auch ungeliebt.“ Hier setzt der spannende Onlinevortrag an: Wie werde ich als Eltern respektiert? Was haben Beziehung und Stabilität mit Grenzen zu tun? Warum tun wertschätzende Grenzen Eltern und Kindern gut? Wie kann ich auch bei Kleinkindern in der Praxis klar und verbindlich bleiben? Können größere Kinder Regeln mitgestalten? Interessiert?

Dann hören Sie doch einfach rein - im Anschluss ist Zeit für einen lebendigen Austausch.

 

 

Infos zum Onlinevortrag

Termin

Dienstag, 16. Februar 2021

20.00 - 21.00 Uhr

 

Leitung

Anke von Skerst, Kommunikationstrainerin und Mutter von 3 Kindern

www.ankevonskerst.de

 

Anmeldung / Fragen

a.skerst@t-online.de

Der Link wird per E-Mail zugeschickt.

 

Anmeldeschluss

15. Februar 2021

 

Kosten

keine